Der Kontokorrentkredit im Mittelstand ist in der Praxis das am häufigsten genutzte Instrument der kurzfristigen Betriebsmittelfinanzierung. Er stellt dem Unternehmen einen Rahmen zur Verfügung, innerhalb dessen das Geschäftskonto ins Minus gehen darf, ohne dass jede Inanspruchnahme einzeln beantragt werden muss. Damit werden die Schwankungen zwischen Ausgaben und Einnahmen aufgefangen, die in nahezu jedem Betrieb auftreten, etwa durch Lieferantenzahlungen vor Kundeneingang, saisonale Spitzen oder die Vorfinanzierung von Aufträgen.
Die Flexibilität hat ihren Preis. Der Zinssatz liegt in der Regel deutlich über dem eines langfristigen Investitionsdarlehens, die Bank kann die Linie unter bestimmten Bedingungen kürzen oder kündigen, und eine dauerhaft hohe Inanspruchnahme gilt im Rating als Warnsignal. Viele Geschäftsführer behandeln die Linie deshalb zu Recht als Reserve, tatsächlich wird sie aber häufig als Dauerfinanzierung missbraucht, für die sie nicht gedacht ist.
Dieser Beitrag erläutert, wie der Kontokorrentkredit rechtlich und wirtschaftlich funktioniert, welche Kosten entstehen, welche Sicherheiten üblich sind und wie die Linie gesteuert wird. Er richtet sich an Geschäftsführer und Finanzverantwortliche kleiner und mittlerer Unternehmen.
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Was ein Kontokorrentkredit ist
Beim Kontokorrentkredit räumt die Bank dem Unternehmen eine Kreditlinie auf dem laufenden Konto ein. Das Unternehmen kann bis zu diesem Betrag über sein Guthaben hinaus verfügen. Zurückgezahlt wird nicht nach einem festen Tilgungsplan, sondern durch die laufenden Zahlungseingänge, die das Konto wieder ausgleichen. Man spricht deshalb auch von einem revolvierenden Kredit.
Rechtlich liegt ein Darlehensvertrag im Sinne der §§ 488 ff. BGB vor. Die Vorschriften sind im Volltext öffentlich zugänglich, etwa § 488 BGB bei Gesetze im Internet. Hinzu kommen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Banken und die individuellen Vereinbarungen im Kreditvertrag, die Höhe, Verzinsung, Sicherheiten und Kündigungsrechte regeln.
Vom Dispositionskredit für Privatkunden unterscheidet er sich durch die Ausgestaltung für Unternehmen: höhere Beträge, individuelle Verhandlung, meist Sicherheiten und eine laufende Überwachung durch die Bank anhand von Unterlagen wie Jahresabschluss und betriebswirtschaftlicher Auswertung.
Wofür der Kontokorrentkredit im Mittelstand geeignet ist und wofür nicht
Die Kreditlinie ist für den Ausgleich kurzfristiger Liquiditätsschwankungen gedacht. Sie passt zu Situationen, in denen die Rückzahlung aus dem normalen Umsatzprozess in absehbarer Zeit erfolgt. Für dauerhafte Kapitalbindung, etwa im Anlagevermögen oder in strukturell höheren Lagerbeständen, ist sie das falsche Instrument.
- Geeignet: Vorfinanzierung von Material und Löhnen bis zum Zahlungseingang des Kunden
- Geeignet: Überbrückung saisonaler Spitzen, die sich im Jahresverlauf ausgleichen
- Geeignet: Puffer für unregelmäßige Steuer- und Sozialabgabenzahlungen
- Ungeeignet: Finanzierung von Maschinen, Gebäuden oder Fahrzeugen
- Ungeeignet: Ausgleich dauerhafter Verluste
- Ungeeignet: Ersatz für fehlendes Eigenkapital
Eine einfache Faustregel lautet, dass das Konto innerhalb eines Geschäftszyklus mehrfach ins Plus kommen sollte. Bleibt es dauerhaft im Minus, ist die Linie faktisch zur Dauerfinanzierung geworden, und eine strukturelle Lösung ist angebracht.
Kosten im Überblick
Die Kosten setzen sich aus mehreren Bestandteilen zusammen. Der wichtigste ist der Sollzins auf die tatsächlich in Anspruch genommene Summe, meist variabel und an einen Referenzzinssatz gekoppelt. Hinzu kommen bei vielen Banken Bereitstellungsprovisionen auf den nicht genutzten Teil der Linie, Kontoführungsentgelte und gegebenenfalls Gebühren für die Prüfung von Unterlagen.
Wird die vereinbarte Linie überschritten, fällt in der Regel ein höherer Überziehungszins an, und die Bank kann weitere Verfügungen ablehnen. Eine geduldete Überziehung ist teuer und gilt im Rating als negatives Merkmal, weil sie zeigt, dass die Planung nicht ausreicht.
| Kostenbestandteil | Bezugsgröße | Hinweis |
|---|---|---|
| Sollzins | Tatsächlich genutzter Betrag | Meist variabel, an Referenzzins gekoppelt |
| Bereitstellungsprovision | Nicht genutzter Teil der Linie | Nicht bei allen Banken, verhandelbar |
| Überziehungszins | Betrag über der Linie | Deutlich höher, möglichst vermeiden |
| Kontoführung und Entgelte | Je Konto oder Buchung | Mit Gesamtkosten der Verbindung vergleichen |
| Sicherheitenbestellung | Einmalig | Gebühren für Eintragungen, Anzeigen, Bewertungen |
Beispielrechnung zur Kostenwirkung
Die folgende Rechnung ist erfunden und dient nur der Veranschaulichung. Ein Betrieb hat eine Linie von 200.000 Euro bei einem angenommenen Sollzins von 9 Prozent und einer Bereitstellungsprovision von 0,5 Prozent auf den nicht genutzten Teil. Im Jahresdurchschnitt werden 80.000 Euro genutzt.
| Position | Rechnung | Ergebnis |
|---|---|---|
| Zinsen auf genutzten Betrag | 80.000 Euro mal 9 Prozent | 7.200 Euro |
| Provision auf freie Linie | 120.000 Euro mal 0,5 Prozent | 600 Euro |
| Gesamtkosten | 7.200 Euro plus 600 Euro | 7.800 Euro |
| Effektive Belastung je genutztem Euro | 7.800 Euro geteilt durch 80.000 Euro | 9,75 Prozent |
Die Rechnung zeigt, dass die effektive Belastung über dem nominalen Zinssatz liegt, sobald Provisionen anfallen und ein Teil der Linie ungenutzt bleibt. Wer die Linie deutlich größer wählt als nötig, zahlt für Reserve, die er nicht braucht. Wer sie zu klein wählt, riskiert teure Überziehungen oder abgelehnte Zahlungen.
Sicherheiten und Vertragsbedingungen
Banken verlangen für Kontokorrentlinien in der Regel Sicherheiten, deren Art von Bonität und Höhe der Linie abhängt. Üblich sind persönliche Sicherheiten wie Bürgschaften der Gesellschafter, die Abtretung von Forderungen, die Sicherungsübereignung von Waren oder Maschinen sowie Grundschulden. Bei gut bewerteten Unternehmen kann eine Linie auch ohne gesonderte Sicherheit eingeräumt werden, die Bank behält sich dann aber häufig weitgehende Rechte vor.
- Globalzession: Abtretung aller gegenwärtigen und künftigen Forderungen an die Bank
- Sicherungsübereignung: Übertragung des Eigentums an Waren oder Anlagen zur Sicherheit
- Bürgschaft: persönliche Haftung eines Gesellschafters oder Dritten
- Grundschuld: Besicherung durch Immobilien
- Negativerklärung: Verzicht auf Belastung von Vermögenswerten zugunsten Dritter
Wichtig ist, die Wechselwirkungen mit anderen Finanzierungen zu beachten. Eine Globalzession schränkt die Möglichkeit ein, Forderungen an einen Factor zu verkaufen oder einem Warenkreditversicherer als Sicherheit anzubieten. Auch Lieferanten mit verlängertem Eigentumsvorbehalt können mit der Bank konkurrieren. Vor Vertragsabschluss sollte daher eine Übersicht der vorhandenen Sicherheiten erstellt werden.
Laufzeit, Kündigung und Kürzung der Linie
Kontokorrentkredite sind oft ohne feste Laufzeit vereinbart, werden aber regelmäßig überprüft. Nach den üblichen Bedingungen können Banken unbefristete Kredite unter Einhaltung einer Frist kündigen, in bestimmten Fällen auch fristlos, etwa bei erheblicher Verschlechterung der Vermögenslage. Befristete Linien müssen zum Ende der Laufzeit verlängert werden, was die Bank an eine Neubewertung knüpft.
Das Risiko besteht darin, dass die Bank die Linie in einer Phase kürzt, in der das Unternehmen sie am dringendsten braucht. Deshalb sollten Geschäftsführer nicht erst im Krisenfall mit der Bank sprechen, sondern regelmäßig und mit belastbaren Unterlagen. Vertrauen entsteht durch Transparenz über Planung und Abweichungen.
Vertragsklauseln, die zu beachten sind
Zu prüfen sind insbesondere Kennzahlenvereinbarungen, sogenannte Financial Covenants, die bei Unterschreitung bestimmter Werte der Bank ein Eingriffsrecht geben. Ebenso wichtig sind Informationspflichten, etwa zur Einreichung von Zwischenabschlüssen, sowie Klauseln zur Kündigung bei Gesellschafterwechsel oder Änderung der Eigentümerstruktur. Diese Punkte sollten vor der Unterschrift verstanden und verhandelt werden.
Kennzahlen zur Steuerung der Linie
Die laufende Steuerung beruht auf wenigen Kennzahlen, die sich aus Bankauszügen und Liquiditätsplanung ableiten lassen. Sie zeigen früh, ob die Nutzung im normalen Rahmen liegt oder die Linie zur Dauerfinanzierung wird.
- Ausnutzungsgrad: durchschnittlich genutzter Betrag im Verhältnis zur Linie
- Spitzenauslastung: höchster Tagessaldo im Monat im Verhältnis zur Linie
- Tage im Plus: Anteil der Tage mit Guthaben im Jahresverlauf
- Bewegungsvolumen: Summe der Kontoumsätze im Verhältnis zur Linie
- Liquiditätsreichweite: freie Linie plus Guthaben im Verhältnis zu den durchschnittlichen monatlichen Auszahlungen
Banken betrachten dieselben Größen. Ein dauerhaft hoher Ausnutzungsgrad bei wenigen Tagen im Plus deutet darauf hin, dass die Linie Finanzierungsaufgaben übernimmt, für die sie nicht gedacht ist. Ein Bewegungsvolumen, das nur wenig über der Linie liegt, zeigt dagegen, dass das Konto wenig umgesetzt wird und die Linie vermutlich zu groß ist.
Bedeutung für das Bankrating
Banken bewerten die Kontoführung als Verhaltensindikator. Neben dem Jahresabschluss fließen Informationen aus dem Kontoverlauf in die interne Einstufung ein, etwa Überziehungen, Rücklastschriften, Pünktlichkeit der Informationslieferung und die Entwicklung des Ausnutzungsgrades. Ein Unternehmen mit stabilen Ergebnissen kann dennoch schlechter eingestuft werden, wenn das Konto auffällig geführt wird.
Für die Praxis folgt daraus, dass die Kontoführung aktiv gestaltet werden sollte. Größere Zahlungen werden terminlich so gesteuert, dass sie nicht gemeinsam mit Spitzen im Zahlungsverkehr zusammenfallen. Absehbare Engpässe werden der Bank vorab mitgeteilt, bevor eine Überziehung eintritt. Eine rechtzeitige Information wirkt in der Regel besser als eine nachträgliche Erklärung.
Liquiditätsplanung als Grundlage der Linie
Die Höhe der Linie lässt sich nur sinnvoll begründen, wenn eine belastbare Liquiditätsplanung vorliegt. Sie erfasst die erwarteten Einzahlungen aus Umsätzen, die Auszahlungen für Material, Personal, Steuern, Mieten und Zinsen sowie die geplanten Investitionen und Tilgungen. Aus dem Saldo ergibt sich der erwartete Verlauf der liquiden Mittel für die kommenden Monate.
Wichtig ist die Szenariotechnik. Neben dem erwarteten Verlauf werden ein vorsichtiger Fall mit späteren Kundenzahlungen und ein Fall mit niedrigerem Umsatz gerechnet. Der Spitzenbedarf im vorsichtigen Fall bildet die Grundlage für die Dimensionierung der Linie. Wer diese Rechnung der Bank vorlegt, zeigt, dass die gewünschte Höhe begründet ist, und verbessert die Verhandlungsposition.
Die Planung wird monatlich mit den tatsächlichen Werten abgeglichen. Abweichungen werden analysiert und die Planung angepasst. Daraus entsteht mit der Zeit ein Gefühl für die typischen Schwankungen des Betriebs, das auch bei der Wahl der Linie und der Verhandlung der Konditionen hilft.
Alternativen und Ergänzungen
Wenn die Linie strukturell überlastet ist, gibt es mehrere Wege. Welcher passt, hängt von der Ursache ab. Eine Ursachenanalyse sollte der Wahl des Instruments vorausgehen.
| Ursache der Überlastung | Mögliche Lösung | Hinweis |
|---|---|---|
| Lange Zahlungsziele der Kunden | Forderungsmanagement verbessern, Factoring prüfen | Debitorenlaufzeit messen |
| Hohe Lagerbestände | Bestandsmanagement, Lagerfinanzierung | Ladenhüter identifizieren |
| Investitionen aus laufenden Mitteln | Investitionsdarlehen oder Leasing | Fristenkongruenz herstellen |
| Saisonale Spitzen | Saisonkredit oder höhere Linie in Spitzenzeiten | Planung der Spitzen |
| Dauerhafte Verluste | Sanierungskonzept, Gespräche mit Banken und Gesellschaftern | Frühzeitig beraten lassen |
Der Grundsatz der Fristenkongruenz lautet: Langfristig gebundenes Vermögen sollte langfristig finanziert werden, kurzfristiges Umlaufvermögen kann kurzfristig finanziert werden. Wer diesen Grundsatz verletzt, gerät in die Abhängigkeit von der jederzeitigen Verlängerung kurzfristiger Mittel.
Gespräch mit der Bank vorbereiten
Die Verhandlung über Höhe und Konditionen einer Linie ist ein Gespräch über Vertrauen und Planung. Wer mit belastbaren Unterlagen kommt, verhandelt besser. Dazu gehören der aktuelle Jahresabschluss, eine aktuelle betriebswirtschaftliche Auswertung, eine Liquiditätsplanung für zwölf Monate und eine Darstellung der wichtigsten Kunden und Lieferanten.
- Liquiditätsplanung für mindestens zwölf Monate erstellen, mit Szenarien für Umsatzrückgang und Zahlungsverzögerung
- Höhe der benötigten Linie aus der Planung ableiten, nicht aus Gewohnheit
- Bestehende Sicherheiten und Verpflichtungen übersichtlich darstellen
- Angebote mehrerer Banken einholen und die Gesamtkosten vergleichen
- Covenants und Informationspflichten prüfen und verhandeln
- Regelmäßige Termine mit der Bank vereinbaren, auch ohne akuten Anlass
Reaktion im Engpass
Wenn sich ein Engpass abzeichnet, sind Zeit und Offenheit entscheidend. Zuerst wird der Umfang des Bedarfs aus der Liquiditätsplanung ermittelt, danach werden interne Hebel geprüft: beschleunigter Forderungseinzug, Verschiebung nicht zwingender Zahlungen, Abbau von Beständen. Parallel wird die Bank informiert, mit konkreten Zahlen und einem Vorschlag, wie die Lücke geschlossen werden soll.
Gespräche, die erst nach einer Überziehung geführt werden, laufen meist schwieriger, weil die Bank den Vorfall als Vertrauensbruch bewerten kann. Eine rechtzeitige Anpassung der Linie für einen definierten Zeitraum, begleitet von einem Maßnahmenplan, ist für beide Seiten oft die bessere Lösung.
Typische Fehler
- Linie zu hoch gewählt und dadurch unnötige Provisionen gezahlt
- Linie dauerhaft ausgeschöpft und Reserve verloren
- Kurzfristige Mittel für langfristige Investitionen genutzt
- Informationen an die Bank zu spät oder lückenhaft geliefert
- Sicherheiten mehrfach vergeben und Konflikte bei Folgefinanzierungen verursacht
- Kündigungs- und Kürzungsrechte im Vertrag nicht verstanden
Checkliste für Geschäftsführer
- Wie hoch ist der durchschnittliche Ausnutzungsgrad der letzten zwölf Monate?
- An wie vielen Tagen im Jahr war das Konto im Plus?
- Welche Sicherheiten sind vergeben, und welche Folgen haben sie für andere Finanzierungen?
- Gibt es Covenants, und werden sie überwacht?
- Stimmt die Höhe der Linie mit der Liquiditätsplanung überein?
- Wurde zuletzt ein Vergleich mit anderen Banken vorgenommen?
- Wann ist die nächste Verlängerung oder Überprüfung fällig?
FAQ
Was unterscheidet den Kontokorrentkredit von einem Betriebsmittelkredit?
Der Kontokorrentkredit ist ein flexibler Rahmen auf dem laufenden Konto ohne festen Tilgungsplan. Ein Betriebsmittelkredit im engeren Sinn wird meist als Darlehen mit vereinbarter Laufzeit und Tilgung gewährt. Die Begriffe werden im Alltag teilweise gleichgesetzt, weshalb der Vertragsinhalt maßgeblich ist.
Wie hoch sollte die Kreditlinie sein?
Sie sollte sich aus der Liquiditätsplanung ergeben, also aus dem erwarteten Spitzenbedarf zuzüglich eines Sicherheitspuffers. Eine deutlich größere Linie verursacht gegebenenfalls Provisionen, eine zu kleine führt zu teuren Überziehungen.
Darf die Bank die Linie kündigen?
Unbefristete Kredite können nach den vertraglichen und allgemeinen Bedingungen unter Einhaltung einer Frist gekündigt werden, bei wichtigem Grund auch ohne Frist. Befristete Linien müssen bei Ablauf verlängert werden. Der konkrete Vertrag ist maßgeblich.
Welche Sicherheiten sind üblich?
Häufig sind Globalzession, Sicherungsübereignung, Bürgschaften der Gesellschafter oder Grundschulden. Welche Sicherheiten verlangt werden, hängt von Bonität, Höhe der Linie und Branche ab.
Woran erkenne ich, dass die Linie zur Dauerfinanzierung geworden ist?
Typische Anzeichen sind ein dauerhaft hoher Ausnutzungsgrad, wenige Tage im Plus und eine Linie, die auch in ruhigen Monaten nicht ausgeglichen wird. Dann sollte die Ursache analysiert und eine strukturelle Lösung gesucht werden.









